Youtube: Unklares Geschäftsmodell

Schon länger frage ich mich, warum Youtube nicht endlich damit beginnt, Geld zu verdienen. Sicher wird mit Werbung etwas in die Kassen gespühlt. Doch die Kosten werden damit wohl nicht ganz gedeckt.

Jetzt überlegen sie sich, kostenpflichtige Videos anzubieten. Die Diskussion über kostenpflichtigen Content hatten wir doch in den letzten Wochen schon. Auch wenn gewisse Medienhäuser der Meinung sind, es funktioniert: ich glaube nicht daran. Für solche Dinge bezahlt niemand etwas.

Zurück zu Youtube: anstatt von den usern Geld zu verlangen könnte doch bei den publishern etwas hereingeholt werden. Die Limit von 10 Minuten pro Film ärgert mich schon lange. Warum können nicht Abos gemacht werden, bei denen diese Limiten aufgehoben oder erhöht werden? Jetzt lade ich meinen halbstündigen Film einfach in drei Teilen hoch. Der Speicherplatzverbrauch für Youtube ist der Selbe.

Flickr ist für mich immer noch ein gutes Beispiel. Eine super Software und für wenig Bares kriegt man eine tolle Leistung. Wer den Dienst kostenlos nutzt, kann dies mit gewissen Einschränkungen machen. Warum das bei Youtube nicht funktioniert oder was der Eigentümer für eine Strategie dazu hat: keine Ahnung.

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