BlogCampSwitzerland: Hacking und Photos

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Die Semesterprüfungen sind definitiv vorbei. Zeit also, noch den letzten Post zum BlogCamp zu vervollständigen. Am Samstag habe ich bemerkt, dass ich kein geborener Live-Blogger bin. Es haben sich kleine Fehler in den Posts eingeschlichten, dich mich nerven und nachträglich korrigiert werden mussten. Doch vielleicht kommt das mit der Erfahrung besser. Oder ich sollte die Texte ev. nicht 3 mal durchlesen vor dem Posten. Und Fehler Fehler sein lassen. Doch dazu bin ich nicht der Typ.

Nun zum eigentlichen Inhalt. Wie im letzten Post angekündigt, habe ich die Präsentation von Benbit besucht. Er hat demonstriert, wie er innert Kürze an ca. 300 Logins der grössten Partyseite der Schweiz gekommen ist. Ich vermute, dass da einige recht erschrocken sind, was da alles möglich ist. Das hat man an den Reaktionen im Publikum deutlich gemerkt. Bei der anschliessenden Diskussion haben sich auch kritische Stimmen geäussert, teilweise auch etwas gehässigt. Wir würden sagen, wie wenn man dem Hund auf den Schwanz tritt. Benbit hat immer wieder auf die Bedeutung von XSS-Löchern hingewiesen und wie wenig diese beachtet werden. Zitat: „Seid kritischer mit den Technologien. Es gibt nicht nur Möglichkeiten, sondern auch grosse Gefahren!“ Das scheint mir die grosse Quintessenz aus diesem Vortrag zu sein. Bequemlichkeit und Sicherheit „beissen“ sich in den meisten Fällen. Doch auf das Autologin auf Websiten sollten man zugunsten der Sicherheit trotzdem verzichten. Denn das Missbrauchspotential ist eben ziemlich hoch und war auch die Ursache für die oben erwähnte Lücke des Live-Hacks.

Hier noch nachträglich die Bilder in der Reihenfolge der Vorträge, die ich besucht habe: 1. Roman aka Yoda zur Bloggerszene, 2. Martin S. zu „embedded jail blogging“ und 3. Benbit zur Sicherheit

yodas vortragmartin s. vortragbenbits vortrag

Wie sicher bereits alle wissen, hat es auf den Vortrag von Benbit ein kleines Nachspiel gegeben. Die Folge ist der „Tod“ von Benbits Blog. Auch ich bedaure diesen Schritt und hätte noch gerne mehr davon gelesen. Schade.

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