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26/04: Ubuntu: Update auf Hardy Heron 8.04
Heute habe ich das Update auf die neuste Version von Ubuntu (8.04) gemacht. Eines vorweg: ich finde es genial, all halb Jahr kostenlos ein neues Betriebssystem zu erhalten. Ein dickes Lob an die Entwickler.
Einige Bemerkungen:
- Das Update ging problemlos vonstatten. Nachdem ich auf meiner root-Platte genügend Speicherplatz (ca. 1.5GB sind notwendig) bereitgestellt hatte.
- Nautilus/Gnome: die Sache macht einen stabileren Eindruck. Während ich vorher beim Markieren von Dateien auf dem Deskop Verzögerungen hatte, geht nun alles schnell und komfortabel.
- Truecrypt: die installierte Version 4.3 hat nicht mehr funktioniert. Habe darum die neuste Version heruntergeladen und installiert. Die Version 5.1a würde eine grafische Oberfläche bieten, was ich aber nicht will. Mein Freund ist folgender Aufruf:
truecrypt /dev/sda6 /media/thomas
Damit mounte ich sda6 in mein media-Verzeichnis. Spezielle Parameter sind nicht mehr erforderlich. Für die Passworeingabe erscheint jetzt ein Pop-Up-GUI. Naja, das sieht ja noch nett aus. Mit dem Parameter -t könnte man dieses auch noch unterbinden und im nur-Text-Modus arbeiten. Aber wir wollen es ja nicht übertreiben
- Bildschirm-Helligkeit: mein ThinkPad T61p hatte ja bei der letzten Version das Problem, dass die Bildschirm-Helligkeit zwar verstellt werden konnte (und der Balken auch verändert wurde), nur wurde die tatsächliche Helligkeit nicht angepasst. Das ist nun behoben. Es funktioniert, heureka!
- Allgemein: Update der Software auf die neusten Versionen (zumindest in den meisten Fällen – auf Eclipse 3.3 warten wir immer noch). Besonders hervorzugeben ist dabei OpenOffice 2.4.
- Kommen wir noch zur einzig eher negativen Bemerkung: Firefox 3 Beta 5: zuerst frage ich mich, warum bei einem LTS-System (Long Term Support) eine Beta mitgeliefert wird. Zweitens hat mich dieses Teil ziemlich überlistet, da meine wichtigsten Add-ons nicht mehr laufen. Namentlich Firebug und ASNumber fehlen mir. Zum Glück läuft der WebDeveloper. Hoffe, dieses Problem löst sich bald. Denn sonst sieht FF3 wirklich toll aus (positiv) . Da hat sich was getan. Aber diese zwei Addons müssen laufen, sonst sehn ich mich zur alten Version 2 zurück
19/04: Ubuntu: Temperatur und CPU
Leider bin ich in den letzten Wochen nicht mehr oft dazu gekommen, dieses Blog nachzuführen. Es hat sich jedoch einiges angesammelt, das ich zu gegebener Zeit online stellen werde
An einem der letzten LUG-Treffen haben wir uns über die CPU Taktfrequenz und die Temperatur unterhalten. Dazu gibt es einige interessante Befehle. Zum Beispiel folgender:
acpi -V
Damit wird die Temperatur der CPU (getrennt nach Core) ausgegeben.
Die Taktfrequenz kann bei Gnome mit einem netten Applet in der Menu-Bar angezeigt werden. Mit folgenden Befehlen kann die Taktfrequenz angepasst werden:
cpufreq-set -g powersave
cpufreq-set -g conservative
cpufreq-set -g ondemand
Je nach Einstellung (powersave, conservative, ondemand) wir die Taktfrequenz anders gesetzt. Standard ist meines Wissens ondemand. Damit wird die Taktfrequenz laufen neu gesetzt, je nach Last auf dem Rechner. Für Laptops können diese Einstellungen interessant sein, da z.B. powersave auch Auswirkungen auf den Akku hat. Dafür läuft die Maschine nicht mit 100% Leistung.
10/03: LUG Herisau gegründet
Letzten Montag wurde die LinuxUserGroup (LUG) Herisau gegründet. Paul hat sich der Sache angenommen. Auszug aus seinem Mail:
Ich freue mich euch alle zum ersten Linuxtreff der LUG Herisau einzuladen. Es findet am Montag dem 3. März 19:30 im Chaplins-Pub statt und wird so jede Woche am Montag zur selben Zeit stattfinden.
Das Chaplins-Pub befindet sich in Sichtweite des Bahnhofs. Beim Kreisel vor dem Bahnhof nimmt man die Strasse die nach oben führt. Das Gebäude mit dem blauen Licht im Fenster ist das Pub. Es hat Parkplätze davor oder auch beim P+R über dem Bahnhof.
Lageplan: http://www.chaplins-pub.ch/index.php?option=com_content&task=view&id=12&Itemid=26
Wenn Ihr mögt, dann vergesst eure Laptops nicht, es steht ein Wireless-Router zur Verfügung. Essen und Trinken kann man an der Bar bestellen.
Die Idee hinter dem Linuxtreffen habe ich bisher nur bei der LUG Kreuzlingen bei Ottix gesehen und ist so einfach wie genial: Durch die wöchentlichen Treffen braucht man keinen Termin-Kalender um nicht das nächste Treffen zu verpassen. Es gibt keinen Mitgliederbeiträge und keine Vereins Statuten, man darf kommen und einfach ein bisschen über Gott und die Welt plaudern oder miteinander ein aktuelles Problem Rund um Linux unterhalten.
So wünsche ich der LUG Herisau auch weiterhin viel Erfolg. Und ich hoffe, es in nächster Zeit auch einmal nach Herisau zu schaffen.
16/02: Linuxtreff: Basket und UML-Modeling
Die Themen am gestrigen Linuxtreff in Kreuzlingen waren wie immer sehr breit:
- Basket: zurzeit verwende ich unter Ubuntu TomBoy, um meine Notizen zu verwalten. Ein wirklich tolle Alternative ist Basket. Dieses kleine Tool hat viele weitere Möglichkeiten wie z.B. passwortgeschützte Seiten. Auch können verschiedene Textblöcke auf einer Seite erstellt werden, die dann per Drag and Drop bequem hin und her geschoben werden können. Und das labeling/taggen ist natürlich auch möglich. Die Features sind sehr zahlreich. Einziger Nachteil: es ist eine KDE-Applikation
- UML-Modeling/Business Prozesse abbilden: wir haben über UML-Modeling-Tools gesprochen, am besten inkl. Code-Erzeugung. Revo hat sich stark damit beschäftigt und evaluiert zurzeit verschiedene Tools. Wie ich es verstanden habe, stellt er sich etwas ähnliches wie unter http://ejohn.org/apps/dmodeler/ gezeigt vor (nur mit Abspeichern und Export in andere Formate). Das Tool Dia war erstaunlicherweise weitgehend unbekannt.
- LUG St. Gallen: es ist geplant, in St. Gallen einen Ableger der LUG Kreuzlingen zu bilden. Paul ist am suchen eines Lokals. Bin gespannt, ob und wann sich da etwas entwickelt.
- etc.
27/12: Kismet: Installation
Kismet ist ein gutes Tool, um WLANs in der Umgebung zu erkennen und weitere Informationen darüber zu erfahren.
Das einzige, was ich mit Kismet nicht ganz erfüllen kann, ist die grafische Live-Anzeige der Signalstärke. Dies wäre sehr nützlich, könnte man doch damit im Raum herumlaufen und die beste Position/Standort eruieren. Unter Windows habe ich damals noch Netstumbler verwendet. Ich muss einmal schauen, ob ich das mit Kismet noch hinkriege. Oder welche alternativen Tools es für Linux allenfalls geben würde.
Mit meinem Lenovo T61p sollte als “Source Type” den iwl4965 verwendet werden. Da dieser Type relativ neu ist, wird er in der Version, die in den offiziellen Ubuntu-Quellen vorhanden ist, nicht unterstützt. Folgendes How-To beschreibt, wie die manuelle Installation (inkl. Kompilieren) durchgeführt wird:
- unter www.kismetwireless.net die aktuelle Version herunterladen und z.B. auf den Desktop entpacken.
- per Konsole in dieses Verzeichnis wechseln und ./configure ausführen
- wenn ein Fehler erscheint: Neither uclibc uClibc++ or standard gcc stdc++ libraries found
- Lösung: sudo apt-get install build-essential
- wenn ein weiterer Fehler erscheint: Unable to find libncurses or libcurses
- Lösung: sudo apt-get install libncurses5-dev
- wenn eine Warning erscheint: LibPCAP was not found.
- Lösung: sudo apt-get install libpcap0.8-dev
- ./configure ausführen, bis keine Warnung/Errors mehr bestehen
- make ausführen (ebenfalls in der Konsole)
- make install ausführen
- die Datei /usr/local/etc/kismet.conf bearbeiten
- source=iwl4965,wlan0,lenovo
- Erklärung: wlan0 ist das Interface der Karte (herauszufinden mit ifconfig)
- lenovo: frei gewählter name des source
- suiduser=benutzername
- source=iwl4965,wlan0,lenovo
- fertig
24/12: Inhalt in Datei suchen
Problem: ich habe eine schlecht programmierte Funktion an verschiedenen Stellen verwendet. Da sie aus sicherheitsgründen nicht weiter verwendet werden sollte, habe ich die Funktion gleich gelöscht. Nun sollte überprüft werden, ob die Funktion auch in allen Source-Files durch die verbesserte Funktion ersetzt wurde.
Lösung: die Suche nach einer Zeichenkette in Dateien. Folgender Befehl sucht einen bestimmten Inhalt in einer Datei:
grep -i -n ‘functionname(‘ *
Erklärung: -i bewirkt, dass Gross/Kleinschreibung nicht beachtet wird. -n bewirkt, dass die Zeilennummern auch ausgegeben werden.
19/11: 9. LinuxDay
Am nächsten Samstag findet der 9. LinuxDay bei unseren Kollegen im Ländle (genauer: Dornbirn) statt. Ich werde voraussichtlich wieder teilnehmen. Letztes Mal war der Event sehr bereichernd.

Das Vortragsprogramm hört sich wieder spannend an. Ausserdem hat unsere LUG Kreuzlingen wieder einen eigenen Stand.
Zudem ist bekannt geworden, dass die Orgnisation für das nächste LUG-Camps vom 1.-4. Mai 2008 im hohen Norden Deutschlands auf Hochtouren läuft.
17/11: Ubuntu: VPN Uni ZH
Diese VPN-Geschichten unter Ubuntu laufen mittelerweile sehr erfreulich ab. Bereits habe ich eine Anleitung für PPTP-VPN (Microsoft) und OpenVPN in Zusammenhang mit dem Network-Manager verfasst. Der Vorteil vom Network-Manager: das konfigurieren, aufbauen und trennen der Verbindung ist so einfach, dass jeder Windows-User neidisch wird
Mein Bruder studiert an der Uni Zürich, dort verwenden sie vpnc-VPN (Cisco). Als Ergänzung zu den beiden anderen Beiträgen eine Kurz-Anleitung, wie man das VPN einrichtet:
1. Network-Manager-Plugin installieren mit folgendem Befehl:
sudo apt-get install network-manager-vpnc
Falls das Paket vpnc noch nicht installiert ist, wird es automatisch mitinstalliert.
2. Ggf. Neustarten (Network-Manager und vpnc)
3. Einrichten der VPN-Verbindung:
- linke Maustaste auf Network-Manager-Applet
- VPN-Connections
- Configure VPN
- Add
- Weiter klicken
- vpnc auswählen, Weiter
- Im Config-Dialog Einstellungen gemäss folgenden Screenshots übernehmen:

Im zweiten Register noch “override user name” anhacken und den Benutzername der Uni eintragen:

4. Die Verbindung sollte nun einfach hergestellt werden können:
- Verbindung zum Netzwerk mit dem Network-Manager herstellen
- linke Maustaste auf Network-Manager-Applet
- VPN-Connections
- auf die erstelle Verbindung klicken (z.B. uni zh)
5. Anschliessend wird nach 2 Passwörtern gefragt. Das erste ist das Passwort des Uni-Accounts. Das zweite (Group Password) lautet unizh1
6. fertig ![]()
3/11: Installation: Ubuntu-Probleme
Ok, wir sprechen zuerst nicht über die Probleme. Software-Installation straight forward:
[1] sudo apt-get install geany
[2] sudo apt-get install filezilla
[3] sudo apt-get install jpilot
[4] sudo apt-get install jpilot-backup
[5] sudo apt-get install jpilot-plugins
[6] sudo apt-get install thunderbird
[7] sudo apt-get install meld
[8] sudo apt-get install rapidsvn
[9] sudo apt-get install compizconfig-settings-manager
[10] sudo apt-get install libxvidcore4 gstreamer0.10-plugins-base gstreamer0.10-plugins-good gstreamer0.10-plugins-ugly gstreamer0.10-plugins-ugly-multiverse gstreamer0.10-plugins-bad gstreamer0.10-plugins-bad-multiverse gstreamer0.10-ffmpeg gstreamer0.10-gl gstreamer0.10-pitfdll
[11] sudo apt-get installl libquicktime1
[12] [vpn-installation; beschrieben hier und hier]
[13] sudo apt-get install texlive
[14] sudo apt-get install texlive-doc-en dvipdfmx lmodern perl-tk tipa prosper latex-beamer latex-xcolor
[15] sudo apt-get install texmaker
Zu den Zeilennummern:
[1] Geany, mein Favorit unter den Editoren; ich verwende ihn hauptsächlich für HTML/CSS, MySQL, PHP, Python, …
[2] Filezilla, der FTP-Client
[3][4] [5] JPilot; ja, ich will noch einen Palm synchronisieren
[6] Thunderbird, no comment
[7] Meld, ein geniales Diff-Tool (Anzeigen von Unterschieden in Dateien
[8] SVN-Client; Unter View – Preferences – Programs bei editor /usr/bin/geany eintragen, unter Diff-tool /usr/bin/meld
[9] Einstellungsdialog für Compiz; anschliessend unter System – Preferences (Einstellungen) abrufbar
[10] diverse codecs für die Wiedergabe von Multimedia-Dateien
[11] nötg für die Wiedergabe von Quicktime-Dateien
[13] LaTeX, die einzige Sprache, um anständige Dokumente, Dokumentationen und Arbeiten zu schreiben
[14] weiteres LaTeX-”Dazugemüse”
[15] Texmaker, mein favorisierter LaTeX-Editor
Nun zu den “Problemfällen”:
DVD abspielen
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Dieses Problem kommt nicht primär von mir. Sicher, ich hätte das Feature auch gerne. Aber ich habe meiner Freundin auch Ubuntu auf Ihrem Laptop installiert. Und da sie (noch) keinen DVD-Player hat, ist das sozusagen ein Killer-Argument. Es hat in der Aussage geendet: wenn das nicht läuft, such ich mir jemand, der mir Windows installiert
Nun ich habs relativ schnell zum Laufen gebracht. Erster hint bei Yoda gefunden (wenn man bei Google nach ubuntu und dvd sucht, ist er auf Platz 3, respekt!). Kurz: das Stichwort lautet Libdvdcss; die Infos zum Download sind unter Wikipedia. Der Rest sollte klar sein (.deb-Paket herunterladen, mit Doppelklick installieren). Und die Sache läuft.
Bug: Volume Control (Lautstärkeregelung)
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Ein richtig lästiger Fehler versteckt sich in der Lautstärke-Regelung. Und zwar kontrolliert die Lautstärke-Regeleung rechts oben per Default das Mikrofon und nicht die Lautstärke. Frage mich, wer auf diese hirnrissige Idee gekommen ist ![]()
Nun Quelle:
http://www.thinkwiki.org/wiki/Installing_Ubuntu_7.10_%28Gutsy_Gibbon%29_on_a_ThinkPad_T61
hat die Lösung gebracht.
1. Right-click on the volume control applet (by the clock) and select “Open Volume Control”
2. In the “Switches” tab, make sure “Headphone” and “Speaker” are both checked.
3. Close the Volume control.
4. Right-click on the volume control applet again and select “Preferences”.
5. Make sure the device is set to “HDA Intel (Alsa mixer)” and highlight the “PCM” option.
6. Close the preferences.
7. Select System->Preferences->Sound.
8. In the “Default Mixer Tracks” section, make sure “PCM” is highlighted.
9. Close the sound preferences.
Ich verzichte hier auf eine Übersetzung; sollte jemand Schwierigkeiten haben, helfe ich gerne und liefere die Übersetzung nach.
Das wars soweit. Mein System ist soweit zufriedenstellend eingerichtet. Natürlich werde ich über allfällige weitere Installationen oder Problemlösungen noch berichten. Z.b. sehe ich bezüglich anschliessen eines Beamers noch etwas schwarz, aber das wird in nächster Zeit noch genau untersucht..
29/10: Ubuntu auf einem T61p
Es hat einen neuen Laptop gegeben, genau. Ein Lenovo T61p. Ohne Betriebssystem bestellt mit der Absicht, Ubuntu darauf zu installieren. Ich habe gelesen, dass mit Feisty (7.04) gewisse Probleme bestehen (da sehr neue Hardware), die mit dem neuen “Affen” (7.10) nicht mehr vorkommen sollten.
Da ich bei der Installation die (oldstyle) Alternate-CD verwendet habe, hat alles reibungslos funktioniert. Doch beim anschliessenden Reboot wollte die grafische Oberfläche nicht erscheinen (black screen). Google hat mir weitergeholfen. Oder konkreter: installationwiki.org und thinkwiki.org . Im Detail lief das so ab:
1. Im recovery-Modus booten (mit F12 das Boot-Menu von Grub verwenden)
2. Datei /etc/X11/xorg.conf bearbeiten (in meinem Fall mit meinem geliebten Kommandozeilen-Editor nano)
3. in der Section device den Eintrag driver von nc auf vesa abändern
4. Mit ctrl-X beenden und Datei speichern
5. /etc/init.d/gdm stop ausführen
6. /etc/init.d/gdm start ausführen
7. und bei mir ist dann die Oberfläche erschienen
8. Reboot
9. Meldung bestätigen, dass ein nicht-offizieller Treiber verfügbar ist und den Hacken im entsprechenden Dialog setzen
10. Treiber installieren (Install-CD nötig)
11. nach einem Reboot stimmt auch die Auflösung wieder super
Zurzeit ist Truecrypt daran, die Daten-Partition zu erzeugen. Weitere Problemlösungen werden folgen, falls nötig

