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14/03: winmail.dat zum Zweiten
Das Thema winmail.dat beschäftigt mich erneut. Und zwar bekommt ein Anwender ständig Anhänge von Outlook-Benutzern. Und dieses Programm produziert bekanntlich den Anhang winmail.dat. Warum, weiss ich auch nicht. Es ist jedenfalls einfacher, mit diesen Anhängen fertig zu werden, als alle Outlook-Benutzer auf gewisse Sachverhalte hinweisen zu müssen.
Hier eine Lösung, wie man diese Anhänge im Alltag mit grosstmöglichem Komfort behandeln kann. Betriebssystem: Linux (Ubuntu). Wie im ersten Artikel zum Thema erwähnt, muss natürlich das Paket tnef installiert sein. Anschliessend speichert man folgendes Script irgendwo ab und passt die Variablen noch an. Erklärung dazu:
EXTPATH: an diesen Ort sollen die Anhänge entpackt werden. Existiert der Ordner nicht, wird er erzeugt
WINMAILPATH: Ort, an dem sich die winmail.dat befindet. In unserem Beispiel wird diese jeweils auf den Desktop kopiert.
#!/bin/bash
# ———————————————————————-
# winmail extracting script
# by info [at] gebloggt.ch / www.gebloggt.ch
# ———————————————————————-EXTPATH=/home/testuser/Desktop/ext
WINMAILPATH=/home/testuser/Desktop# if dir does not exist, create this folder
if [ ! -d $EXTPATH ] ; then
mkdir $EXTPATH
fi ;# if winmail.dat does not exist, print error message
if [ ! -e $WINMAILPATH/winmail.dat ] ; then
echo “winmail.dat existiert am erwarteten Ort ($WINMAILPATH) nicht!!”
echo “Bitte eine Taste druecken, um das Programm abzubrechen…”
read line
exit
fitnef -f $WINMAILPATH/winmail.dat -C $EXTPATH
Das wärs. Noch eine Verknüpfung zu diesem Script auf den Desktop legen, und die Anhänge sind in Zukunft schnell entpackt.
2 Kommentare »
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Oder, wenn man die nervigen Dinger nicht so oft bekommt, könnte man auch einen der Online Converter verwenden, z.B. http://www.winmaildat.com .
19. März 2007 @ 22:15 (comment)
Natürlich auch eine Möglichkeit. Danke für den Hinweis.
20. März 2007 @ 09:26 (comment)